Schlechte Firmen

Traurig aber wahr

Leider gibt es in Deutschland so tolle Firmen, die am Kunden dermassen verkacken. Eine kleine Auswahl folgt hier. Unglaublich, aber aus dem Leben gegriffen.

Gottfried S.

Diese Firma ist besser bekannt unter dem Namen VW Nordrhein. Dort habe ich 1994 meinen Polo gewonnen. Leider knüpfe sich daran auch eine Serie von Pannen. Doch von Anfang an:
Nachdem ich meinen Wagen abgeholt hatte, kam er erst für ca. 2 Wochen in die Garage. Zuvor sollte noch mein alter Opel verkauft werden. Danach wurde der Polo angemeldet. Die erste Probefahrt unternahm ich mit 2 Freunden, die beiden aus der KFZ-Branche kamen. Kaum fuhren wir um die erste Kurve vernahmen wir schon ein Geräusch. Beide wußten direkt, um was es sich handelte: Die Radbleche schleiften an den Reifen. Da ich als Sonderausstattung auch noch breitere Reifen bekommen, half alles nichts: Einer mußte aussteigen.
Am nächsten Montag riefe ich direkt bei Schultz an. Am nächsten Tag konnte ich mein Auto vorbeibringen. Die Reifenkästen wurden umgebürdelt. Damit war das Problem erst mal behoben.
Ein halbes Jahr später saß ich mit den gleichen Leute in einer Kneipe. Wir diskutierten über ABEs. Da fiel mir ein, ich habe ja auch einiges an Sonderausstattungen. Ein Blick in die Papiere verriet: Weder die Dachreling, noch das Lenkrad und die breiteren Reifen waren in die Papiere eingertagen. Also habe ich mir den nächsten Tag direkt Urlaub genommen. Erst fuhr ich zum TÜV dann zum Straßenverkehrsamt. Jetzt wurde alles korrekt eingetragen und am Ende war ich 120 DM los. So ist das halt, wenn man kein Autoexperte ist und einfach nur fahren will. Aber bei einem renomierten Autohändler setze ich solche Sachen einfach voraus.
Meine erste Inspektion habe ich bei einer anderen Werkstatt durchführen lassen. Vom Kundendienst-Leiter von Schultz kam inzwischen ein Schreiben. Dort fragte er an, wie ich mit dem Auto zufrieden sei und warum noch keine Inpektion durchgeführt habe. Ich schilderte ihm den Fall. Der Mann war wirklich um Wiedergutmachung bemüht. Ich erhielt einen Gutschein über 120 DM für den VW-Shop.
Leider ist das immer noch nicht das Ende der Geschichte. Die Teile im Shop sind dermaßen teuer. So hat es nur z einem Feuerlöscher und einer Fischer-C-Cassettenbox und zu 4 Ersatz-Reifen-Schrauben gereicht. Ich muß hier noch erwähnen, daß zu diesem Zeitpunkt gerade der neue Polo auf den Markt kam. Also gehe ich mit meinen Waren zur Kasse des Shops. Dort frage ich dann nach 4 Ersatzmuttern für den Polo. Der Mitarbeiter fragt mich daraufhin, ob ich den alten oder den neuen Polo habe. Ich sage den Alten und bekomme die richtigen Schrauben. Also fahre ich mit meinen Schätzen in die Garage und will die Cassettenbox einbauen. Die paßt nicht. Bei genaueren Betrachten sehe ich was dort steht: Polo ab 1995. Also nur für den neuen Polo. Macht nichts. Am nächsten Tag kann ich die Box problemlos umtauschen. Es steht aber wieder der gleiche Herr an der Theke. Sein unglaublicher Kommentar: Das habe ich mir gedacht, daß sie wieder kommen.
Warum läßt dieser Trottel dann überhaupt einen Kunden mit dem falschen Artikel aus dem Laden gehen. Mitdenken im Sinne des Kunden ist in dieser Firma wohl unbekannt. Mit meinem gewonnenen Auto hätte mir sonst was passieren können. Wäre durch das Schleifen einer der Reifen geplatzt, hätte ich wohl noch nicht mal dank der nicht eingetragenen Sonderausstattung einen Versicherungsschutz gehabt. Bei Gottfried Schultz würde ich jedenfalls niemals ein Auto kaufen.
Oder liegt es mir ? Erwarte ich als Autokunde einfach zu viel ?????????

SimNo

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit fordere ich Sie letztmals auf:
mir die Richtigkeit und Berechtigung Ihrer Forderung darzulegen
oder
mir eine Unterlassungserklärung zu zuschicken.
Wann möchten Sie denn den Vertrag in Namen von Simyo auflösen?
Natürlich können Sie sich denken, dass ich bei einer solchen Firma
nicht mehr Kunden sein möchte.
Da weder Sie noch Simyo der Meinung sind, bei der dieser Gene-
rierung von unberechtigten Forderungen Auskunft geben zu müssen,
werde ich also am Wochenende bei Nichtbeantwortung Anzeige
wegen Betruges stellen.
Mit freundlichen Grüßen
-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: 15/1593725-L (zusätzliches Mail zum Kontaktformular)
Datum: Tue, 07 Apr 2015 20:15:11 +0200
Von:
An: info@-inkasso.de
Sehr geehrter Damen und Herren,
ich beziehe mich auf Ihr Schreiben vom 31.03.2015. Hiermit fordere ich
Sie ultimativ auf, Ihre die Gründe und die Einzelpositionen der
Forderung aufzuschlüsseln. Da weder Sie noch Simyp mir Auskunft
telefonisch geben wollten, habe ich mir als Termin den 18,04,2015
vorgemerkt. Sollten Sie diesen Termin nicht einhalten, werde ich zuerst
Anzeige wegen Betrug bei der Polizei erstatten.
Anbei in Kopie das Schreiben an Simyo. Dort sind noch mal die Fakten
nieder geschrieben.
Mit freundlichen Grüßen
Simyo GmbH
Verleihung eines Oskars
als kundenfreundlichster Mobilfunkanbieter Deutschlands
Sehr geehrte Damen und Herren,
den oben genannten Preis werden Sie wohl niemals bekommen. Fraglich ist
zudem, wie Sie es geschafft haben, von der Computerbild empfohlen zu
werden. Doch nach einem ganz kleinen bisschen Verärgerung über Sie,
werde ich mich nachfolgend sehr bemühen, alle Fakten aufbereitet für
Ihre nötigen internen und externen Revisionen darzustellen.
Im Mai 2014 wollte ich (inkl. Rufnummernmitnahme) bei Ihnen Kunde
werden. Angeblich klappte das schon 3 Monate nicht, wobei mir E-Plus mit
Aldi-Talk die Sache anders geschildert hatte.
Nichtsdestotrotz bekam ich endlich im August meine Karte. Als
Computerbild-Leser waren sogar die ersten 6 Monate gratis. Der Tarif mit
400 Frei-Einheiten und 1 GB Flat sollte pro Monat 15,90 Euro kosten.
Die erste Rechnung vom 13.08.2015 weist einen Betrag von 1 Euro aus.
Gut, mag sein. Nun stellt sich die interessante Fragen: Wie können
Kosten entstehen, ohne dass die Flats überschritten werden und die
Grundgebühr für die ersten sechs Monate frei sind?
Das wird wohl Ihr Geheimnis bleiben. Nichtsdestotrotz erhielt ich von
Ihnen per 08.09.2014 eine Rechnung über 29,81 Euro. Die Lastschrift ließ
ich verständlicherweise zurück buchen. Sie waren damals ebenso
freundlich diesen Betrag gut zu schreiben. Allerdings laut telefonischer
Auskunft ginge das Ganze nur, nach Abschluss der sechs Gratis-Monate.
Häh????? Ich solle das Geld überweisen war die Auskunft der Hot-Line.
Tut mir leid: Was sind das für kundenunfreundliche Praktiken.
Daraufhin habe ich Ihnen mehrfach mitgeteilt, dass der erhobene Betrag
vertragswidrig ist und deshalb auch von mir nicht noch mal bezahlt wird.
Eine mit überwiegend mit Flat-Rates freigeschaltete Karte kann keine
Kosten verursachen. Sie sahen sich leider nicht in der Lage, die 29,91
Euro irgendwie gut zu schreiben. Das ist rein Ihr Problem und nicht das
eines Kunden.
Wie dem auch sei, die Rechnungen von Ihnen sind äußerst undurchsichtig.
Es tauchen immer irgendwelche Gutschriften auf. Das ist bis März 2015
so. Dabei berechnen Sie anscheinend für den Tarif 15,80 Euro plus
Mehrwertsteuer. An die Mehrwertsteuer kann ich mich bei der
Ausschreibung in der Computerbild gar nicht mehr erinnern.
Zu Ihrer weiteren Verständlichkeit möchte ich jetzt so langsam mal
Richtung Höhepunkt kommen. Per Rechnung vom 09.03.2015 habe ich noch ein
Guthaben in Höhe von 13,97 Euro, egal ob diese Summe richtig ist oder
nicht. Umso verwunderter bin, als ich plötzlich am 07.04.2015 ein
Schreiben der Real-Inkasso vom 31.03.2015 in Händen halte.
Als Auftraggeber hat die Simyo GmbH eine Hauptforderung von 231,41 Euro
generiert. Plus Nebenkosten werden am Ende daraus 283,30 Euro.
Die Nachfrage bei Ihrer Hotline ergab, dass Sie keine Auskunft geben
wollen. Wie und warum denn dieser Betrag zu Stande kommt, soll das
ominöse Inkasso-Büro beantworten.
Auch der Anruf dort ergab nur, dass alles mit dem Schreiben vom
31.03.2015 mitgeteilt wurde.
Und jetzt noch mal für alle im Klartext: Meine letzte Rechnung weist ein
Guthaben auf, es wurde lediglich ein unberechtigter Betrag in Höhe von
29,81 Euro zurück gebucht. Wie kommen Sie dazu: a) für unberechtigte
Leistungen ein Inkasso-Büro zu beauftragen, dass Phantasie-Beträge
generiert, b) meinen Vertrag zu kündigen, c) mir keine präzisen
Auskünfte zu geben.
Ich fordere Sie ultimativ auf, mir den Forderungsbetrag darzulegen!!!!!!!!!!

Ihre Geschäftspraktiken sollen kundenfreundlich sein? Mich erinnern die
mehr an Methoden, die vielleicht im süd-europäischem Raum Gang und Gäbe
sind.
Aber mal ehrlich: Will ich bei so einem Unternehmen noch Kunde sein?
Bestimmt nicht. Mich ärgert nur, dass ich zum wiederholten Male auf eine
Empfehlung von Computerbild herein gefallen bin.
Sie werden ja sicher Verständnis haben, dass ich den Fall der Redaktion
von Computerbild so schildern muss. Zudem behalte ich mir alle
rechtlichen Konsequenzen vor. Meine Freunde, die Anwälte wollen
schließlich auch Spaß haben. Da der Fall aus einer vertragswidrigen
Leistung generiert worden, erwäge ich auch eine Anzeige bei der Polizei.
So oder so: Entweder Sie oder das Inkasso-Unternehmen müssen mir
Auskunft geben. Ich hoffe aber, dass es im Internet und/oder den
sozialen Netzwerken einen solchen Präzedenzfall noch nicht gibt.
Ihre Kündigung würde ich trotzdem gerne annehmen. Über eine
Rufnummernmitnahme wird sich dann ein neuer Provider bei Ihnen melden.

Roller HI 50 gekauft Januar 2015

Auftrag: vom 15.07.2015

Chronologisch aufgeführt:

Roller hatte von Anfang an ein schlechtes Standgas, ist oft von selber ausgegangen.

Nach immer größeren Problemen (der Roller wurde immer langsamer, ging dann ganz aus) wurde am 08.07.205 über die Hotline von ... ein Werkstatttermin vereinbart. Dieser konnte aber erst am 15.07.2015 sein, da sonst kein Mitarbeiter beim Reparieren der Roller da wäre. Am 15.07.2015 (Mittwoch) gab es keinen Eintrag in der Termindatenbank der ...-Filiale in Flingern, der Roller wurde aber trotzdem angenommen. Es wurde mir ein Rückruf versprochen, sobald man genaueres weiß. Dieser Rückruf erfolgte leider nicht. Erst am 16.07.2015 (Donnerstag) rief ich kurz vor Geschäftsschluss dort an und fragte nach. Dort sagte man mir, dass es sich aller Voraussicht um einen Motorschaden handeln würde. Der Zylinderkopf wäre kaputt, es wäre zudem kein Öl mehr im Roller. Genaueres könne man mir aber immer noch nicht sagen. Ich solle mich auf einen Rückruf gedulden. Dieser erfolgte leider wieder nicht. Am 4. Tag nach Abgabe in die Werkstatt, also Samstag, der 18.7.2015 fuhr ich persönlich hin. Rollerexperte Herr K.? Erklärte mich das Gleiche wie beim ersten Anruf. Angeblich würde immer nur zwischendurch jemand daran arbeiten. Ein Garantiefall würde ja nicht vorliegen. Man müsse sehen, was noch Schaden genommen hätte. Natürlich habe ich nach den Kosten gefragt. Die sollten jetzt schon bei 400 Euro liegen (mindestens).

Das ist nun soweit der Sachverhalt. Nun stellen sich für mich sehr viele Fragen, die ich gerne zur Beantwortung von Ihnen mal niederschreibe:

Warum wurde der Roller im Januar 2015 gebraucht verkauft?

Was war vorher daran, wieso kam er zurück und wurde nochmal verkauft?

Warum ist nach nur 5 Monaten in Roller angeblich kein Öl mehr?

Wieso hat ..... den kompletten Rollerverkauf inzwischen eingestellt?

Warum wird beim Schaden so vom Mitarbeiter von .... herum gedruckst, bei Erwähnung, das es sich ja wahrscheinlich nicht um einen Garantieschaden handelt?

Warum wird ein Kunde 4 Tag mehr oder weniger im Unklaren über sein Fahrzeug gelassen?

Ist das die Geschäftspolitik von ....? Geschieht das bei Autos auch so? Wenn ja, breche ich lieber direkt meine Überlegungen ab, meine Autos dorthin zu bringen.

Warum kann sich bei ...... nicht denken, dass ein Roller, der nur 719 Euro gekostet hat, nicht für über 400 Euro repariert werden soll?

Also wurde die Reparatur von mir abgebrochen. Wie abgesprochen würde ich den Roller dann in Einzelteilen verkaufen, sofern er halbwegs zusammen gebaut ist. Zudem habe ich mir nun einen neuen Roller bestellt. Leider sind alle sowohl mein Helm, als auch die Regenutensilien in der Sitzbank des alten Rollers. Ich bin nun wirklich gespannt, wann ich die Nachricht bekommen, meinen Roller abholen zu können.

Die Firma ...... ist jetzt für mich erstmal gestorben nach diesem Reinfall. Trotzdem werde ich mir wohl den Spaß noch mal können, jemand anderen auf den Roller schauen zu lassen. Des Weiteren möchte ich entschuldigen, sollte ich technische Zusammenhänge nicht vollständig richtig in diesen Zeilen hier wieder gegeben zu haben. Zudem werde ich auch weiter ein bisschen im Internet recherchieren, ob mein Rollerproblem ein Einzelfall ist, wenn nicht werden Sie noch viel Spaß mit mir kriegen.

Der Reigen geht lustig weiter. Am Samstag, den 18. Juli habe ich also ...... persönlich mitgeteilt, dass die Rollerreparatur für über 400 Euro nicht in Frage kommt. Warum ist das bloß keiner verstanden? Man wollte mich anrufen, sobald der Roller abholbereit ist. Und Ärgern und Ärgern. Also rief man mich 3 Mal an, Gott sei Dank. Zufälligerweise kam der erste Anruf aber nach meiner ersten schriftlichen Beschwerde. Da ich mich ja nicht ärgern will, bin ich nicht an mein rotes Tuch dran gegangen. Am Samstag, den 25.07.2015 ging meine Frau dann mal nachfragen in der .....-Filiale. Jeder kann sich nun denken, dass jetzt noch einige drauf gesetzt werden.

Also keiner wusste, dass ich den Roller nicht repariert haben wollte. Hab ich das etwa eine Woche vorher so gesagt? Oder war das nur Taubstummensprache?

Weiterhin wurde meiner Frau dann mitgeteilt, dass man bei diesem Roller nach jedem 6. Tanken Öl nachfüllen muss. Zudem wäre die erste Inspektion nicht ausgeführt worden. Warum hat der kluge Mitarbeiter dass nicht beim Kauf gesagt. Aus reinen servicetechnischen Gründen wären das vielleicht die wichtigsten und einzigen Infos, die man einen Kunden trotz alledem mal sagen könnten. Versteht ...... das als Service? Vermutlich ist man bei jeder Hinterhof-Firma besser beraten und aufgehoben als bei ...... Vielleicht passt ..... und Service ja genauso gut zusammen wie solides Wirtschaften und Griechenland.

Weiter mit den Fakten: In diesem dicken Heft steht war von Inspektion. Die soll nach dem 2. Monat oder 1000 km durchgeführt werden. Ab wann gilt denn der 2. Monat bei einem gebrauchten Roller. Ich habe den Roller Mitte Januar gekauft. Ende Februar habe ich falsch getankt (Diesel). Da war der Roller zur Reparatur bei ......., der Kilometerstand dürfte geschätzt zu diesem Zeitpunkt bei 700 km gelegen haben. Warum wurde ich nicht daraufhin gewiesen, dass die Inspektion fällig ist, bzw. direkt mitgemacht werden könnte? Kann man den Kunden bei falschem Tanken, nicht auch fragen, ob das Öl kontrolliert wurde?

Kurz nach Pfingsten war der Roller nach einem Sturz erneut bei ..... Warum wurde abermals nicht auf die Inspektion hingewiesen? Tut mir leid, diese Verhaltensweisen kann ich aus Kundensicht nicht nachvollziehen. Das kommt mir eher so vor, als will sich der ....-Mitarbeiter aus der Garantie heraus „lügen“. Dieses böse Wort muß ich nun leider hier an der Stelle verwenden. Zudem habe ich beim Kauf noch extra nachgefragt, was alles am Anfang zu beachten ist, ob der Roller eingefahren werden muss. Die lapidare Antwort war nur: Man darf kein Vollgas geben, wenn der Roller noch nicht warmgefahren ist.

Nebenbei bemerkt: Meine Öl-Warnlampe ist nie angegangen. Also bin ich davon ausgegangen, dass alles in Ordnung ist.

Ob Sie jetzt rechtlich alles richtig gemacht haben, kann ich nicht an dieser Stelle beurteilen, eine weitere Prüfung behalte ich mir auf jeden Fall vor. Von Service her haben Sie sich die glatte Sechs redlich verdient.

Leider hätte ich schon von Anfang an stutzig werden müssen. Erst habe ich den Roller über das Internet in die Filiale bestellt. Ich dachte, ...... ist eine gute Kette das klappt ruck zuck. Aber Pustekuchen, der Roller sollte per Post an die Filiale gesandt werden. Der Postwagen käme nur einmal die Woche und der Roller wurde dauernd nicht geliefert. Also über Paypal bestellt storniert, Geld wurde auch schnell erstattet. In der Filiale Flingern bot man mir dann den gebrauchten Roller an. Das war dann wohl der Fehler. Aus meiner Erfahrung heraus sind das alles Anzeichen, dass .... in Kürze vor der Insolvenz steht. Eine der massige Häufung von Fehlern kommt anscheinend nicht von umsonst. Anscheinend muss ..... auch bald am das Beschwerdeformular im Internet ändern: das sieht nämlich nur 1500 Zeichen Text vor. Wahrscheinlich nicht nur für mich viel zu wenig.

Warum wird bei .... auch nicht verstanden, wenn man klar sagt, eine Reparatur zum Neupreis ist nicht erwünscht. Also muß trotz klarster Anweisung zusätzlich noch mal hingefahren werden, um zum 2. Mal zu sagen: Roller wird nicht repariert zusammen bauen. Aber irgendwann hat auch das tatsächlich geklappt. Also Roller abholen und vom Gelände schieben. Und welch wundervolle Premiere: Nach dem Umdrehen des Zündschlüssels leuchtet erstmals die Ölwarnlampe auf. Dafür gibt es vermutlich 2 Gründe: Vielleicht war die Lampe defekt und wurde bei der Reparatur ausgetauscht oder aber vorher war nie zu wenig Öl im Roller, wie durch Versagung der Garantieleistungen behauptet wurde.

Nichtsdestotrotz wurde der Roller erst nach Feierabend geholt. Alles Zubehör in der Sitzbank wurde natürlich nicht mitgeliefert. Also war am nächsten Tag ein erneuter Besuch fällig. Zum Glück von .... waren die Sachen aber nicht verschwunden. Wenigstens ein klitzekleiner Lichtblick.

Nach 6 Beschwerden über das Internet tritt nun eine Wende ein. Ein Mitarbeiter von .... möchte nun einen Termin für die Reparatur vereinbaren. Dieser wurde aber gerne abgelehnt, schließlich hat sich der Fast-Schwiegersohn inzwischen angeboten, für 30 Euro bei Ebay Ersatzteile zu bestellen und den Roller zu reparieren. Das hört sich doch schon besser an, als die mindesten 400 ausgerufenen Euro. Abgelehnt wurde dieses Angebot aber auch aufgrund des fast 3-wöchigen Hinhalten auf allerunterstem Service-Niveau. Dieser Kontakt erfolgte dann auf Kundenwunsch per SMS. Als nächstes kam dann das Angebot zur kostenlosen Reparatur. Nur: Warum erst Wochen später. Nichtsdestotrotz wurde schon mal ein Foto des Rollers vor der ATU-Filiale bei Facebook gepostet mit Erwähnung des tollen Service dieser Firma. Die ersten Kommentare waren schon vielversprechend: „..... Amateure treiben Unfug“ oder „Das wundert Dich. Das weiß man doch, da geht man nicht hin“.

Die kostenneutrale Reparatur:

04.08.2015:

SMS- 14:44 Uhr: Sehr geehrter Herr von ...., ihre Firma hat es ja vorgezogen, mich ein klein wenig unter einem gewissen Service-Niveau ab zu fertigen. Warum wollen Sie jetzt plötzlich den Roller reparieren? Mein Schwiegersohn bestellt für 30 Euro Ersatzteile im Internet und repariert den Roller für mich. Ich bin mit ... fertig. Ihr Fall wird höchstens an diversen Stellen mal mehr Thema werden im Internet. Mit letzten Grüßen

SMS- 14:56 Uhr: Sehr geehrter Herr Krause, ich verstehe Ihre Verärgerung vollends. Der Zweck meiner Kontaktaufnahme zu Ihnen war und ist eine kostenneutrale Reparatur anzubieten, um Ihren Ärger zu mindern und Sie als Kunden der ,,,,,, gerne wieder zu begrüßen. Falls dies für Sie in Frage kommt, würde ich gerne einen Termin machen.

07.08.2015:

SMS- 18:28 Uhr: ok, dann nehmen wir das Angebot an, der Roller steht ja noch bei Ihnen vor der Tür, meine Frau bringt Ihnen dann noch den Schlüssel vorbei – wenn der Roller fertig ist, können Sie eine SMS schicken und ihn vor die Tür stellen.

11.08.2015:

SMS- 07:42 Uhr: Wir haben Ihren Roller in unsere Werkstatt gebracht, um ihn vor der Witterung zu schützen.

SMS- 11:25 Uhr: ja vielen Dank, wir bringen bald den Schlüssel vorbei.

13.08.2015:

Schlüssel bei .... abgegeben

03.09.2015

SMS- 15:45: Sehr geehrte Experten von ATU, zwischenzeitlich möchte ich mich dann doch noch mal erkundigen, wie weit die Reparatur meines Rollers voran geschritten ist. MFG

10.09.2015

Nachfrage zum Sachstand: Roller konnte nach 4 Wochen nicht repariert werden. Angeblich war der Roller fertig, lief 5 Minuten und hatte dann einen Kolbenfresser. Ersatzteile seien im Augenblick von ATU nicht zu bekommen. Nun soll der Motorschaden durch das falsche Tanken verursacht worden sein. So soll immer noch falscher Kraftstoff sich irgendwo im Nirgendwo befinden, der immer wieder einen Motorschaden verursachen soll. In 2 Wochen wird erneut nach der aktuellen Reparatur nachgefragt.

Dickste Beschwerde aller Zeiten

Nach rund 23 Jahren Mitgliedschaft beim A.... muss nun endlich mal eine sehr traurige Bestandaufnahme gemacht werden. Was ist los bei der A....-Autoversicherung. Da läuft nichts. So werden Mitglieder ja entweder ins Gefängnis oder in den Ruin geschickt. Ist das nun ein Skandal oder ist das nur ein Skandälchen? Der eigentliche Skandal war ja das Fälschen bei der Wahl zum Auto des Jahres und die privaten Hubschrauberflüge der Vorstandsmitglieder. Das sind ja eigentlich nur Randthemen für die sich die Presse mehr interessiert, als das normale Mitglied. Da sonst in der Regel im ADAC bisher sehr gute Arbeit geleistet wurde, wäre die 2 zuletzt genannten Punkte kein Grund zum Austritt.

Doch was ist passiert, um solch ein Umdenken zu veranlassen? Hier mal die alle Gründe fein säuberlich notiert und wie eine Perlenkette aufgereiht.

Als Zweitwagen war erst der Seat Arosa beim A.... in der Familienversicherung versichert. Nach dessen Verschrottung wurde ein Seat Mii angeschafft. Für die ersten 2 Jahren wurde die günstige Seat-Neuwagenversicherung abgeschlossen. Als diese endete hat es die Seat-Versicherung nicht geschafft, ein Schreiben aus Anfang April zuzustellen. Das kam erst Ende Juni 2015 an. Ist ja auch kein Wunder, wurde doch mal eben die Versicherungssummen auf 300 % erhöht. Eine nicht mitgeteilte neue Adresse war der Grund, ok. Fragt sich nur, warum die Seat-Versicherung zu blöd ist auf die neue Adresse zuzugreifen, wenn gleichzeitig Seat-Bank im gleichen Zeitraum etliche Kreditangebote verschicken kann. Gut, irgendeine Firma muss in jedem Konzern das schwarze Schaf sein, sonst würde es ja kein Outsourcing geben. Also im Eiltempo Seat Versicherung kündigen und wieder zum A... wechseln. Kündigung von Seat brauchte auch wieder 3-4 Erinnerungen. Damit fängt nun die Odysse beim A.... an.

Am 03.07.2015 Antrag vom A... bekommen. Aufgrund des eigenen Umzugs und Telekomleitungsumstellung Antrag ausgefüllt am 05.07.2015, bzw. 07.07.2015 zurück geschickt. Dann gewartet, dass auf irgendeine Weise eine Bestätigung kommt. Zwischenzeitlich habe ich mehrfach telefonisch nachgefragt, was mit der Versicherung ist. Immer wurde mir gesagt, das Auto ist versichert, ich würde bald eine Bestätigung, sowie die Rechnung bekommen. Das ginge alles nicht so schnell. Leider habe ich mir die Namen der Auskunftsgeber nicht notiert. Warum auch? Bisher war auf den A.... immer Verlass. Anfang August sollte nun die Ummeldung erfolgen. Dabei wurden auch die KFZ-Scheine unsere Autos umgeschrieben. Beim Einwohnermeldeamt sagte man mir dann, dass der KFZ-Schein vom Seat Mii nicht umgeschrieben werden könne. Ich müsse zum Straßenverkehrsamt, es gebe Probleme mit der Versicherung. Daraufhin erhielt ich zudem einen Anruf vom Außendienstmitarbeiter des Straßenverkehrsamtes. Der Mii ist gar nicht versichert seit Anfang Juli. Das Auto ist zur Fahndung ausgeschrieben. Na vielen Dank, A...., klasse gemacht.

Nun folgt schon wieder der nächste Hammer. Also gehe ich (04.08.2015) in die A....-Geschäftsstelle am Höher Weg (Automeile) in Düsseldorf. Neben einem Versicherungsschild für meinen Roller frage ich natürlich auch nach der Autoversicherung. Die Dame dort konnte mir aber nicht direkt helfen. Also rief sie bei der A....-Autoversicherung an. Mir wurde dann das Telefon weiter gereicht, Name des Mitarbeiters leider nicht notiert. Dieser sagt mir nun, er hätte mir per 30.07.2015 ein Schreiben geschickt, dass er noch Angaben braucht. Das ist auch so weit richtig. Das Schreiben war wohl am 03. oder 04. August im Briefkasten. Also fast unglaubliche fast 4 Wochen nachdem ich den Versicherungsantrag mit sämtlichen Angaben an den A.... per Mail geschickt hatte. Warum wird nach so langer Zeit überhaupt eine Anfrage gestartet ohne das Auto versichert zu haben? Warum traut sich jemand nach so langer Zeit solche so längst beantworteten Fragen zu stellen. Die Mitarbeiterin der Geschäftsstelle hatte dann die 3 offenen Fragen telefonisch beantwortet. Daraufhin sagte mir jener Mitarbeiter, das Auto wäre jetzt versichert.

Was kommt jetzt? Man kann alles noch mal steigern. Ein erneute Anruf am nächsten Tag beim Verkehrsamt ergab, dass dort immer noch keine Versicherung gemeldet war. Also noch mal bei der A...-Autoversicherung nachfragen. Dieses Mal war ich aber schlauer und auch zunehmend wütender. Ich habe direkt angekündigt, das Gespräch aufzuzeichnen. Das werde ich zukünftig bei jedem Gespräch mit dem A... machen. Ein Herr Kinder konnte doch tatsächlich keine Versicherung für den Mii finden. Leider musste ich den Sachverhalt ins Telefon brüllen. Kurz vor Abbruch des Gespräches wollte Herr Kinder dann noch mal nachforschen. Nach über 20 Minuten Wartezeit, bestätigte Herr Kinder mir dann, dass die Vertragsabteilung die per Mail zugesandten Unterlagen nicht weitergereicht hätte und das das Fahrzeug nun rückwirkend ab 03.07.2015 versichert wäre. Diese Zusage habe ich aufgezeichnet. Leider genauso nötig, wie traurig und wahr.

Ich finde diese Behandlung und Verschlampung eine Riesen-Sauerei. Da ich selber im Regress-Wesen tätig bin, weiß ich genau, welche Schäden entstehen können bei einem Verkehrsunfall. Und der ADAC lässt mich, bzw. meine Frau fast 4 Wochen ohne Versicherungsschutz durch die Gegend fahren. Brauche ich jetzt noch eine A...-Rechtsschutzversicherung um gegen die A...-Autoversicherung gefeit zu sein?????????????????? Mein Glück, dass jetzt nichts passiert ist. Vielleicht würde ich jetzt auf einen Millionen-Schaden sitzen. Vom A... lassen wir uns nicht in der Existenz bedrohen, bloß weil dauernd Falschaussagen kommen und das Chaos das Zepter schwingt.

Ich bin aber keineswegs bereit, das so hinzunehmen. Sollten im Nachhinein irgendwelche Sanktionen von Amtsseite kommen, werde ich diese an Sie weiterreichen. Zudem möchte ich den Namen des Mitarbeiters haben, der mir das Schreiben vom 30.07.2015 zugeleitet hat, bzw. dafür verantwortlich ist, da er mit ja auch noch die Sache als erledigt verkündigt hat. Das war dann eine glatte Lüge. Da möchte ich doch noch mal einen Anwalt die Sache prüfen lassen, ob da nicht ein Strafantrag fällig ist. Vermutlich sind die Namen maschinell auf das Schreiben gedruckt worden, die kann man nämlich nicht lesen. Verwundert aber auch nicht wirklich bei derartigen Schreiben. Die Telefon-Nummer ist 0228/268-3030.

Überhaupt, ich war 22 Jahre mit dem A.... zufrieden. Im Vorjahr habe ich mal eben die Beitragserhöhung verschlafen. Stand wohl in der Zeitung. Die überfliege ich aber überwiegend nur noch, weil dort ja hauptsächlich darüber geschrieben wird, wie sich der A.... verbessert, nachdem dank Skandalen viele Köpfe gerollt sind. Zudem wurde mit erstmals im November nicht den Beitragsrechnung übersandt. Da hätte ich ja noch aufgrund einer Erhöhung kündigen können. Das musste ich erst später mühsam anfordern. Also auch wieder eine Sache, wo es bei der Autoversicherung hakt.

Außerdem habe ich einen gelben Engel im Juli 2015 für meinen Roller angefordert. Dieser ältere Herr gehört in den Ruhestand. Nie habe ich bisher einen unfreundlichen Pannenhelfer erlebt. Das war leider der Erste.

Was die Autoversicherung gebracht hat, ist der absolute Hammer. Das Sie nun für mich ein gelbes, bzw. rotes Tuch sind, können Sie sicher nachvollziehen. Meine beiden Autos werde ich wohl im November bei einer anderen Versicherung anmelden. Ob meine Frau und ich noch wirklich beim A... Mitglied bleiben wollen, müssen wir uns noch gut überlegen.

Das dieser Fall an anderen Stelle weiter publiziert und diskutiert wird, wird vermutlich nicht Ihr Verständnis finden, ist aber unausweichlich. Im künftigen Buch „Deutschlands schlechteste Firmen“ haben Sie sich vorläufig erstmal einen Platz gesichert.

Sie können ja so viel Fehler bei Ihren Kunden machen wie Sie wollen. Aber dann besser nicht bei Leute, die amtierender Europameister im Beschwerdebrief sind und anschließend darüber noch ein Buch schreiben.

Und am Ende hoffe ich, beim A.... noch was bewirken zu können. Der Fisch stinkt vom Kopf sagt man so schön, doch nun klappt es auch noch mit den Flossen nicht wirklich. Schöne Grüße an die interne Task Force.

So, wie mir das Straßenverkehrsamt gemeldet hat, wurden wenigsten die Versicherungsdaten übertragen. Leider habe ich auch nach einer Woche immer noch keine schriftliche Bestätigung über die Versicherung von Ihnen, geschweige denn eine Rechnung. Aber so schnell muss und will ich ja auch nicht bezahlen, da Sie mit Sicherheit noch Kulanten Lösung für sämtlichen Ärger gearbeitet haben.

Nun hat sich aber die Situation geändert. Ich habe einen Strafbescheid der Stadt Düsseldorf über 131 Euro bekommen. Diese Rechnung werde ich Ihnen ebenfalls zur Erstattung einreichen. Ich hoffe, diese Erstattung klappt bei Ihnen reibungslos, ohne dass ich den ganzen Fall mal an die wirklich große Glocke hängen muss. Das bisschen Restvertrauen habe ich tatsächlich noch in den A.... Den Rest erhalten Sie in Papierform.

Kartenschnipsel und Google Maps

Wer hat nicht schon mal die schlimmsten Geschichten über Abmahnanwälte gehört und gelesen?

Aber manchmal kommt es noch schlimmer.

Wie auch immer, es kann schon mal vorkommen, dass einem aus alten Zeiten, ein Bild immer durchrutscht. Vor Jahren gab es noch kein Google Maps zum Einbinden von Landkarten. Nichtsdestotrotz hätte auch ein kleiner Hinweis gereicht und als Webmaster entfernt man natürlich solche klitzekleinen ja eigentlich ungewollten Urheberrechtsverletzungen. Nun kommen aber wieder die Abmahnanwälte ins Spiel, die müssen ja auch von was leben und schicken gegebenenfalls direkt eine kostenpflichtige Unterlassungserklärung. Nun denkt jeder, er sollte sich besser einen Anwalt nehmen. Weit gefehlt, nun könnte der Feind im eigenen Lager sitzen. Man muß zähneknirschend ein Stundenhonorar annehmen. Dagegen ist der Abmahnanwalt ja noch richtig billig. Irgendwie kann man die Schreiben, vielleicht bis auf die Unterlassungserklärung, besser und schneller aufsetzen, so bekommt man reichlich Volumen bewegt. Natürlich minutengenau abgerechnet. Und warum kann man die Fallverlauf besser voraus sehen, als der eigene Anwalt. Gut, dem geht es dann auch überwiegend darum, Arbeit zu generieren und zu berechnen. Irgendwann kommt der Zeitpunkt zwangsläufig, an dem man einsehen muß, das der eigene Anwalt nicht weiter hilft. Da wird es billiger, nicht mit dem Mahnanwalt zu verhandeln, sondern einfach die Restforderung zu zahlen und den Fall zum Abschluss zu bringen.

Wenn man dem eigenen Anwalt doch noch mitteilt, dass man seine Künste nicht mehr braucht, denkt man, der Fall ist abgeschlossen. Denkste. Der eigene Anwalt schickt einem noch eine Rechnung über fast 100 Euro. Grund: Er war im neuen Jahr ca. 20 Minuten für den Fall tätig. Aber außer der Mitteilung, dass er nicht mehr für den Fall tätig ist, kann keine mögliche oder nötige Arbeit nachvollzogen werden. Erst nach einer massiven Beschwerde bei Vorstand der Kanzlei und der Anwaltskammer wurde wohl von einer Mahnung der letzten Rechnung abgesehen.

Eigentlich ging es nur um einen kleinen Kartenausschnitt vom einem Düsseldorf Naherholungssee. Am Ende wurde daraus ein Lehrstück, was in Deutschland so alles schiefläuft. Europas größte Computerzeitung hat den Fall dann auch noch aufgegriffen.

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